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	Kommentare zu: 20130606 PIA schwimmt wieder	</title>
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		Von: Martin Scheufens		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Scheufens]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 18:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[PIA schwimmt wieder - Leider ohne uns Liebe Doris&lt;br&gt;
Viele schöne Erinnerungen kamen beim Lesen deines Blogs hoch... wobei, „hochkommen“ hier wohl das unpassende Wort ist. Tatsächlich hättest du verraten dürfen, dass ich mich der Düngung des Atlantiks mit deinem butterweichen Rührei verdient gemacht habe. Sonst käme der Leser womöglich auf die Idee, dass Anna – und nicht ich – neben der Fassung auch den Mageninhalt verlor.  Im Gegenteil zu mir ritt sie mutig die Wellen, zügelte das ungestüme Meer, war im Kampf der Elemente ganz in ihrem Element. Ich hingegen fühlte mich, als ob PIA in Form meiner Person das Pech abschütteln wollte, dass wir scheinbar mit an Bord gebracht hatten. Zickte PIA ja ab dem Zeitpunkt, an dem wir unseren Besuch ankündigten. Hatte sie keine guten Erinnerungen mehr an mich und den gemeinsamen Urlaub in Griechenland? Wir befürchteten, den ganzen Urlaub auf dem Trockenen zu sitzen – und brachten vorsorglich Wein mit. Gott sei Dank war das Getriebe bei unserer Ankunft repariert, so dass wir am nächsten Tag ins Wasser entlassen wurden. Doch weiterhin verfolgte uns das Pech, diesmal in Form des trotzig-unnachgiebigen Motors des Dinghis. Offenbar habt Ihr Euch mit uns gleich auch das Pech aufs Schiff geladen. Dass wir trotzdem nicht über die Planke mussten, danken wir Euch von Herzen.&lt;br&gt;
Das Leben an Bord aber hatte sonst ausschließlich positive Seiten. Seit den Tagen der ersten Entdecker hatte sich der Lebensstil auf einem Schiff gewaltig verbessert. Die Gefahr, an Skorbut zu erkranken, war bei deiner Kochkunst zu keinem Zeitpunkt gegeben. Bei dem variantenreichen, guten Essen fühlte man sich eher in einem Restaurant als in der kleinen Küche der PIA. Herzlichen Dank für das wunderbare Essen (und dies nicht nur von Anna aus ganzem, ehrlichen Herzen)!&lt;br&gt;
Die ersten Etappen auf Eurem Weg habt ihr hinter Euch. Die Schwierigkeiten einer solchen Reise durften wir für einige Tage miterleben. Wie groß ist unser Respekt, dass ihr dieses Wagnis angetreten seid. Und gleichzeitig verstehen wir jetzt, womit ihr jeden Tag für Eure Mühen belohnt werdet. Die Zeit folgte dem Takt der Wellen, mal schneller, mal langsamer, bis sie viel zu früh verstrichen war.&lt;br&gt;
Wie fasse ich am Ende die gemeinsame Reise mit Euch am besten zusammen? War es ein Urlaub? War es eine Entdeckungsreise? War es ein Abenteuer? Eigentlich ist es ganz einfach: Es war – eine tolle Zeit!&lt;br&gt;
Liebe Grüße, auch an Peter&lt;br&gt;
Martin &#038; Anna
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			<content:encoded><![CDATA[<p>PIA schwimmt wieder &#8211; Leider ohne uns Liebe Doris<br />
Viele schöne Erinnerungen kamen beim Lesen deines Blogs hoch&#8230; wobei, „hochkommen“ hier wohl das unpassende Wort ist. Tatsächlich hättest du verraten dürfen, dass ich mich der Düngung des Atlantiks mit deinem butterweichen Rührei verdient gemacht habe. Sonst käme der Leser womöglich auf die Idee, dass Anna – und nicht ich – neben der Fassung auch den Mageninhalt verlor.  Im Gegenteil zu mir ritt sie mutig die Wellen, zügelte das ungestüme Meer, war im Kampf der Elemente ganz in ihrem Element. Ich hingegen fühlte mich, als ob PIA in Form meiner Person das Pech abschütteln wollte, dass wir scheinbar mit an Bord gebracht hatten. Zickte PIA ja ab dem Zeitpunkt, an dem wir unseren Besuch ankündigten. Hatte sie keine guten Erinnerungen mehr an mich und den gemeinsamen Urlaub in Griechenland? Wir befürchteten, den ganzen Urlaub auf dem Trockenen zu sitzen – und brachten vorsorglich Wein mit. Gott sei Dank war das Getriebe bei unserer Ankunft repariert, so dass wir am nächsten Tag ins Wasser entlassen wurden. Doch weiterhin verfolgte uns das Pech, diesmal in Form des trotzig-unnachgiebigen Motors des Dinghis. Offenbar habt Ihr Euch mit uns gleich auch das Pech aufs Schiff geladen. Dass wir trotzdem nicht über die Planke mussten, danken wir Euch von Herzen.<br />
Das Leben an Bord aber hatte sonst ausschließlich positive Seiten. Seit den Tagen der ersten Entdecker hatte sich der Lebensstil auf einem Schiff gewaltig verbessert. Die Gefahr, an Skorbut zu erkranken, war bei deiner Kochkunst zu keinem Zeitpunkt gegeben. Bei dem variantenreichen, guten Essen fühlte man sich eher in einem Restaurant als in der kleinen Küche der PIA. Herzlichen Dank für das wunderbare Essen (und dies nicht nur von Anna aus ganzem, ehrlichen Herzen)!<br />
Die ersten Etappen auf Eurem Weg habt ihr hinter Euch. Die Schwierigkeiten einer solchen Reise durften wir für einige Tage miterleben. Wie groß ist unser Respekt, dass ihr dieses Wagnis angetreten seid. Und gleichzeitig verstehen wir jetzt, womit ihr jeden Tag für Eure Mühen belohnt werdet. Die Zeit folgte dem Takt der Wellen, mal schneller, mal langsamer, bis sie viel zu früh verstrichen war.<br />
Wie fasse ich am Ende die gemeinsame Reise mit Euch am besten zusammen? War es ein Urlaub? War es eine Entdeckungsreise? War es ein Abenteuer? Eigentlich ist es ganz einfach: Es war – eine tolle Zeit!<br />
Liebe Grüße, auch an Peter<br />
Martin &amp; Anna</p>
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